MODEON GALA 2020, 01. Februar 2020, 20 Uhr

Voice | © Voice

Bei der 37. langen Tanz- und Shownacht im MODEON dürfen sich die Gäste wieder auf ein unterhaltsames, abwechslungsreiches Programm mit Voice, Charlie Glass und GlasBlasSing freuen.

Opern auf Bayrisch, 24. Februar 2020, 20 Uhr

Opern auf Bayrisch | © Christine Schneider

Rosenmontagsspecial

Künstlerbergwerk

 

Die Opern auf Bayrisch sind seit vielen Jahren ein fester Bestandteil im Spielplan des Gärtnerplatztheaters und Prinzregententheaters in München. Ein höchst vergnüglicher und kurzweiliger Opernabend der etwas anderen Art, an dem garantiert kein Auge trocken bleibt!

Vater, 08. März 2020, 19 Uhr (Einführung 18:30 Uhr)

Vater | © Sabine Haymann

Tragikomödie von Florian Zeller

Euro-Studio Landgraf

 

Der 80jährige André merkt, dass sich etwas verändert. Noch lebt er allein in seiner Pariser Wohnung und versucht vor Anne, seiner älteren Tochter, den Eindruck aufrecht zu erhalten, alles sei in Ordnung. Wobei ganz offensichtlich ist, dass er allein nicht mehr zurechtkommen kann. Also organisiert sie für ihn Pflegehilfen, mit denen er sich aber ständig zerstreitet...

 

 

Stuttgarter Philharmoniker, 28. März 2020, 20 Uhr

Stuttgarter Philharmoniker | © Stuttgarter Philharmoniker

Sinfoniekonzert

 

Programm:

L. van Beethoven: Triplekonzert C-Dur op. 56

J. Vaclav Vorisek: Grand Rondeau Concertant op. 25

G. Onslow: 1. Sinfonie A-Dur op. 41

 

Dirigent: Reinhard Goebel

 

Solisten:

Yaara Tal, Klavier

Sarah Christian, Violine

Stephan Koncz, Violoncello

Mutter Courage und ihre Kinder, 21. April 2020, 20 Uhr (Einführung 19:30 Uhr)

Mutter Courage und ihre Kinder | © Sarah Eigenseher

Schauspiel von Bertolt Brecht

Landestheater Schwaben

 

1939, am Vorabend des zweiten Weltkrieges, schreibt Bertolt Brecht im schwedischen Exil seine MUTTER COURAGE. Das Stück ist eine Warnung: An Regierungen, die mit dem Hitlerregime Geschäfte machen, an die „kleinen Leute“ auf der Straße, die nach Machtzuwachs gieren. Die Warnung ist zeitlos. Wirklich friedlich sind auch unsere „Friedenszeiten“ beileibe nicht und die Zusammenhänge zwischen Krieg und Gewinnstreben deutlicher denn je.