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Die Fledermaus - Operette von Johann Strauß - Operettentheater Salzburg | 11. Januar 2020

Der Text ist eingängig und voll bitterböser Ironie mit zeitlosen Wahrheiten. Die Handlung spielt in einem Badeort in der Nähe einer großen Stadt. Die Vorgeschichte, die den Titel der Operette erklärt, war, dass Herr von Eisenstein den Notar Dr. Falke nach einer Ballnacht betrunken und als Fledermaus verkleidet am Morgen durch die Straßen irren ließ. Um sich an seinem Freund Eisenstein zu rächen, inszeniert Dr. Falke ein ausgeklügeltes Verwechslungsspiel beim Maskenball des Prinzen Orlofsky. Während Eisenstein, der wegen Beamtenbeleidigung diese Nacht im Gefängnis hätte verbringen müssen, am Ball vermeintlich unerkannt mit seinem kostümierten Zimmermädchen flirtet, kommt auch seine ebenfalls inkognito erscheinende Frau Rosalinde auf ihre Kosten.

Wolfgang Krebs "Geh zu, bleib da!" | 15. Januar 2020

Auch in seinem neuen Programm "Geh zu, bleib da!" widmet sich der Parodist und Wortakrobat Wolfgang Krebs seiner großen Leidenschaft: Dem schönen Bayernland. Dem droht nämlich die Landflucht. Ganz besonders davon betroffen ist Untergamskobenzeißgrubengernhaferlverdimmering.

Harry G "Hoamboy" | 16. Januar 2020

HOAMBOY – so der Titel des neuesten Programms von Harry G – ist mehr als nur ein Wortspiel, es ist eine exakte Beschreibung seiner Person. Auf der einen Seite ein Bayer mit Vorliebe für Tradition, auf der anderen Seite ein weltoffener und neugieriger Kosmopolit, der mit großer Leidenschaft und offenen Augen und Ohren sein jeweiliges Umfeld nach Themen durchsucht die es „wert" sind, auf der Bühne besprochen zu werden.

Die Schöne und das Biest – das Musical | 19. Januar 2020

Ungeheuer schön: In seinem Musical-Highlight „Die Schöne und das Biest“, erzählt das Theater Liberi eindrucksvoll die berührende Geschichte über die wahre Liebe. Gefühlvolle Eigenkompositionen und viel Poesie entführen gemeinsam mit Witz und Emotion in die Welt dieses bezaubernden Märchens – ein Live-Erlebnis für die ganze Familie!

Das für seine fantasievollen Musicals bekannte Theater Liberi präsentiert das französische Volksmärchen in einer zeitgemäßen und unterhaltsamen Fassung.

Opern auf Bayrisch - Rosenmontagsspecial | 24. Februar 2020

Die Opern auf Bayrisch sind seit vielen Jahren ein fester Bestandteil im Spielplan des Gärtnerplatztheaters und Prinzregententheaters in München.

Ein höchst vergnüglicher und kurzweiliger Opernabend der etwas anderen Art, an dem garantiert kein Auge trocken bleibt! Die bekannten bayerischen Schauspieler Conny Glogger, Gerd Anthoff und Michael Lerchenberg, präsentieren zusammen mit einem kleinen Orchester diese humorvollen, frechen und charmanten bayrischen Umdeutungen weltberühmter Opern.

Vater - Tragikkomödie von Florian Zeller - Euro-Studio Landgraf | 08. März 2020

Der 80jährige André merkt, dass sich etwas verändert. Noch lebt er allein in seiner Pariser Wohnung und versucht, vor Anne, seiner älteren Tochter, den Eindruck aufrecht zu erhalten, alles sei in Ordnung. Wobei ganz offensichtlich ist, dass er allein nicht mehr zurechtkommen kann. Also organisiert sie für ihn Pflegehilfen, mit denen er sich aber ständig zerstreitet. Ein alter Mann, für den sich der Alltag mehr und mehr in ein verwirrendes Labyrinth verwandelt, auf der Spurensuche nach sich selbst. Weil seine Wahrnehmung sich immer mehr verschiebt, gerät er in eine Welt, in der seine Biografie nicht mehr gilt, weil die Welt, in der sie entstanden ist, am Verlöschen ist…

Stuttgarter Philharmoniker - Sinfoniekonzert | 28. März 2020

Die Stuttgarter Philharmoniker - das Orchester der Baden-Württembergischen Hauptstadt - wurden im September 1924 gegründet. Ein rascher künstlerischer Aufstieg ermöglichte bald das Engagement großer Dirigenten und Solisten wie Leo Blech, Carl Flesch, Hans Knappertsbusch, Hermann Abendroth, Fritz Kreisler, Carl Schuricht oder Felix Weingartner.

 

Dirigent:

Reinhard Goebel

 

 

Solisten:

Yaara Tal, Klavier

Sarah Christian, Violine

Stephan Koncz, Violoncello

 

 

Programm:

- L. van Beethoven: Tripelkonzert C-Dur op. 56

- J. Václav Voříšek: Grand Rondeau Concertant op. 25

- G. Onslow: 1. Sinfonie A-Dur op. 41

Mutter Courage und ihre Kinder - Schauspiel von Bertolt Brecht - Landestheater Schwaben | 21. April 2020

1939, am Vorabend des zweiten Weltkrieges, schreibt Bertolt Brecht im schwedischen Exil seine MUTTER COURAGE.

Das Stück ist eine Warnung: An Regierungen, die mit dem Hitlerregime Geschäfte machen, an die „kleinen Leute“ auf der Straße, die nach Machtzuwachs gieren. Die Warnung ist zeitlos. Wirklich friedlich sind auch unsere „Friedenszeiten“ beileibe nicht und die Zusammenhänge zwischen Krieg und Gewinnstreben deutlicher denn je.

 

Addnfahrer „S'Lem is koa Nudlsubbn" | 26. April 2020

Im Frühling 2015 filmte er sich selbst, wie er gut gelaunt im Traktor übers Feld rast. „Addnfahrn, geil, Frühling is, auf geht’s“ hört man ihn jubeln (Addn = landwirtschaftliches Gerät für den Traktor). Das Video wird von einem Freund per WhatsApp weitergeleitet und verbreitet sich rasend schnell. Über 90.000 Menschen sahen den Clip in wenigen Tagen.